Strategiedebatte: „Aufstehen“

Wir wollen hier Analysen zur „linken Sammlungsbewegung“ Aufstehen veröffentlichen. Dabei geht es uns nicht darum, nur unsere eigene Positition zu vertreten. Vielmehr wollen wir verschiedene Ansätze zu Wort kommen lassen, um auf dieser Basis eine umfassendere Strategiedebatte führen zu können. Das bedeutet, dass wir auch Texte veröffentlichen werden, die von AutorInnen geschrieben wurden, die keine ADH-Mitglieder sind. Der Inhalt dieser Texte muss nicht mit unseren Positionen übereinstimmen.

Wir glauben, dass jede Gelegenheit genutzt werden muss, einen Diskurs über Strategiefragen innerhalb linker und progressiver Kreise anzustoßen. Dabei sollten so viele verschiedene Positionen wie möglich reflektiert und diskutiert werden.

Wenn ihr einen Artikel zu „Aufstehen“ einreichen wollt, schreibt uns eine PN!

Aufstand der Altlinken.
Dennis Graemer (ADH) kritisiert die Aufstehen-Bewegung auf doppelte Weise: erstens bediene die Rhetorik der prominentesten Mitglieder der „Sammlungsbewegung“ rassistische Ressentiments, andererseits sei die inhaltliche Ausrichtung des Projekts mit seinem Fokus auf den Nationalstaat den Problemen unserer Zeit nicht angemessen.

Vielfalt Leben: #aufstehen zwischen Sammelbewegung und deutscher Parteienlandschaft.
Hendrik Erz nähert sich dem Phänomen Aufstehen aus der Perspektive der politischen Philosophie Michael Hards und Antonio Negris (Empire).Dabei rückt er den Begriff der Multitude in den Mittelpunkt seiner hochinteressanten Analyse. Die von Erz vorgebrachten Standpunkte entsprechen nicht den Positionen der Plattform ADH.

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